Bereits im Sommer 2004 werden fast alle Park+Ride-Anlagen im Münchner Stadtgebiet nach dem von MOBINET entwickelten Verfahren bewirtschaftet sein.

Weniger Staus an den Kreuzungen, flüssigeres Durchkommen für Autofahrer – das Steuerungssystem BALANCE sorgt für eine neue Qualität im Straßenverkehr.
Weniger Staus an den Kreuzungen, flüssigeres Durchkommen für Autofahrer – das Steuerungssystem BALANCE sorgt für eine neue Qualität im Straßenverkehr.
Fast jeder, der nach München fährt oder München auf dem Weg in den Urlaub passiert, nutzt den Mittleren Ring. Heute übernimmt der Ring wichtige Verteilerfunktionen im städtischen Straßennetz.
Die MOBINET-Zentrale startet am 12. Dezember im Gebäude der Polizeidirektion München den Probebetrieb.

Der Startschuss für die MOBINET-Zentrale ist ein Meilenstein für das moderne Verkehrsmanagement im Ballungsraum München.
Jeder kennt ihn, und doch ist er auf keinem Stadtplan erwähnt:
der Mittlere Ring von München.

Vielmehr setzt er sich aus fast dreißig Straßen, Unter- und Überführungen, Brücken und Tunnels zusammen und legt sich als Kreis mit einem Umfang von 28 Kilometern im Abstand von drei bis fünf Kilometern um den Marienplatz.
Mit Simulationsexperimenten ermittelten Psychologen die beste Darstellung von Staus.

Stühle müssen ergonomisch sein, soviel ist klar. Aber was sind ergonomische Verkehrstafeln?
Auf Basis der MOBINET-Ergebnisse führen fünf große Unternehmen mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern in München das betriebliche Mobilitätsmanagement ein.
Je sicherer die Schneelage auf den Hausbergen Münchens, desto unsicherer ist der Weg dorthin.

Fast zeitgleich fahren die Städter am Samstag und Sonntag morgens in Richtung Pistenzauber und abends wieder zurück, typischerweise auf den Autobahnen mit dem eigenen PKW.
John F. Kennedy und Richard Strauss kennen Sie bestimmt. Wer aber waren Petuel, Brauchle, Kiesselbach und Trappentreu?
Wer in München zuhause ist, kennt diese Namen vom Mittleren Ring. 'Wer dahinter steckt, ist allerdings nur den wenigsten bekannt.
Für alle nicht Heimatkundefesten hier also eine Chance, mehr darüber zu „erfahren“ – im buchstäblichen Sinn.
Ein neuer Informationsdienst von MOBINET liefert genaue Daten über die aktuelle Parkplatzsituation im Münchner Stadtgebiet.

Erstmalig ist mit PARK-Info sogar eine zuverlässige Vorschau auf die Parkbelegung der nächsten Tage und Wochen möglich.
Die Parkplatzsuche wird so bei einer Autofahrt nach München berechenbarer und Alternativen können rechtzeitig bedacht werden.
Verkehrsinformationssysteme werden immer präzise und schneller!

Seit Ende der 60er Jahre haben wir uns an den Verkehrsfunk gewöhnt und profitieren täglich von ihm. Nicht nur, weil wir besser Staus umfahren können und vor Geisterfahrern gewarnt werden.
Nicht zu übersehen sind die beiden MOBINET-Verkehrstafeln NetzInfo und Sektorsteuerung West auf den Autobahnen im
Münchner Osten und Westen.

Seit Anfang April 2003 erhalten Verkehrsteilnehmer die ersten Informationen über die aktuelle Verkehrslage inklusive einer Routenempfehlung bei Staus.
Morgens und abends sind die Sitzplätze in den Linienbussen im Erdinger Holzland heiß begehrt – viele nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel regelmäßig, um zur Arbeit, Schule oder zum Ausbildungsplatz zu kommen. Doch tagsüber nimmt der Bedarf an Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln so stark ab, dass einige Linien kaum noch frequentiert werden.
MOBINET hat sich zum Ziel gesetzt, in innenstadtnahen Mischgebieten das Wohnumfeld zu verbessern, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und den Parkraum effektiver zu nutzen. Den Anfang machten Gebiete in Schwabing und im Lehel. Bevor die ersten Maßnahmen des Parkraummanagements eingeführt wurden, analysierte man den Bedarf der unterschiedlichen Nutzergruppen.
Mit PARK-Info hat MOBINET für Autofahrer einen einmaligen Service entwickelt. Neben detaillierten Angaben über die aktuelle Parkplatzsituation im Münchner Stadtgebiet liefert der Dienst einen sehr realistischen Blick in die Zukunft – ganz ohne Zauberei.
Mitten durch Haidhausen fließt meist reger Stadtverkehr von Nord nach Süd, von Ost nach West. In dem belebten Viertel mit vielen kleinen Geschäften, Lokalen und Firmen nahe dem Stadtzentrum treffen sich verkehrsreiche Adern. Das verlangt häufig nicht nur viel Geduld von den Autofahrern, sondern auch von Tram- und Bus-Führern und ihren Fahrgästen.
Wer steuert und lenkt eigentlich den Verkehr in unseren Städten?

Seit einigen Jahren kursiert ein neuer Begriff: Der Verkehrsmanager.
Nur wenige wissen, dass es sie gibt oder haben sie gesehen: die Mitarbeiter der Münchner Verkehrszentrale.

Wie Heinzelmännchen tun sie unerkannt Gutes, beobachten den Straßenverkehr in München auf einer großen Videowand mit 72 Kameras und erhalten aktuelle Informationen von ihren Kollegen im Außendienst.

Es gibt drei Spezies des Parkplatzsuchenden:

Erstens, den sportiven Typ.
Der zweite Typ ist der Archaische.
Die dritte Spezies schließlich ist der Einstein-Typ.

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