Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Beispiel vom Büro in der Sedanstraße zur After-Work-Party in Laim fahren möchte, braucht entweder profunde Ortskenntnisse oder muss die optimalen MVV-Verbindungen erst mühsam ausbaldowern. Wie oft fährt die Tram? Wie weit muss man von der U-Bahn noch laufen? Ist die S-Bahn vielleicht doch am schnellsten? Noch schwieriger gestaltet sich die Routenplanung für so genannte mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmer – etwa Rollstuhlfahrer, Mütter mit Kinderwagen oder den Sportler, der nach sich nach seinem Kreuzbandriss auf Krücken fortbewegt: Denn ein U-Bahnhof ohne Aufzug und eine Tram ohne niedrigen Einstieg sind für solche Fahrgäste ein großes Handicap.

 
 
 

 
 
 




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