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Tour de München
Spätestens seit den ersten sonnigen Wochenenden im April
ist die Radlsaison eröffnet. In München hat sich in
den vergangenen Jahren für Biker vieles weiter verbessert
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| Fast jeder, der nach München
fährt oder München auf dem Weg in den Urlaub passiert,
nutzt den Mittleren Ring. Heute übernimmt der Ring wichtige
Verteilerfunktionen im städtischen Straßennetz. |
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| Ohne High-Tech, aber mit grossem Engagement
der Lehrer, Eltern und Schüler konnte das MOBINET-Pilotprojekt
MOBIKIDS erfolgreich den gefährlichen Schulwegeverkehr
rund um eine Münchener Grundschule entschärfen. |
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| Ob in Jeans zum Shoppen oder im
Anzug zum Meeting: Rund zwei Drittel aller Münchner nutzen
das Radl für Fahrten zur Arbeit oder in der Freizeit. |
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Sichere Bike+Ride-Anlagen erleichtern
den Umstieg vom privaten PKW auf das Fahrrad und öffentliche
Verkehrsmittel.
MOBINET entwickelte in Grafing ein beispielhaftes Fahrrad-Parkhaus,
das bei vielen Pendlern sehr gut ankommt. |
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Jeder kennt ihn, und doch ist er
auf keinem Stadtplan erwähnt:
der Mittlere Ring von München.
Vielmehr setzt er sich aus fast dreißig Straßen,
Unter- und Überführungen, Brücken und Tunnels
zusammen und legt sich als Kreis mit einem Umfang von 28 Kilometern
im Abstand von drei bis fünf Kilometern um den Marienplatz.
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| Mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu reisen, ist oft mehr als reine Fortbewegung.
Da man sich nicht um das Fahren kümmern muss, bleibt endlich
Zeit für all die Dinge, zu denen man sonst nicht kommt.
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Mit Simulationsexperimenten ermittelten
Psychologen die beste Darstellung von Staus.
Stühle müssen ergonomisch sein, soviel ist klar. Aber
was sind ergonomische Verkehrstafeln? |
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Morgens und abends sind die Sitzplätze
in den Linienbussen im Erdinger Holzland heiß begehrt.
Viele nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel regelmäßig,
um zur Arbeit, Schule oder zum Ausbildungsplatz zu kommen.
Doch tagsüber nimmt der Bedarf an Fahrten mit öffentlichen
Verkehrsmitteln so stark ab, dass einige Linien kaum noch frequentiert
werden. |
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| Auf Basis der MOBINET-Ergebnisse
führen fünf große Unternehmen mit insgesamt
10.000 Mitarbeitern in München das betriebliche Mobilitätsmanagement
ein. |
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| Die neue elektronische
Fahrplanauskunftdes MVV ermöglicht allen Fahrgästen
eine detailierte Tür-zu-tür Planung via Internet.
Besonders Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind,
können nun besser planen, wie sie mit den Öffentlichen
gut durch München und Umgebung kommen. |
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Je sicherer die Schneelage auf den Hausbergen
Münchens, desto unsicherer ist der Weg dorthin.
Fast zeitgleich fahren die Städter am Samstag und Sonntag
morgens in Richtung Pistenzauber und abends wieder zurück,
typischerweise auf den Autobahnen mit dem eigenen PKW. |
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MOBINET zielt mit vielen Einzelprojekten auch
auf die Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Verkehrsteinehmer.
Auf das Auto verzichten viele höchst ungern. Ein eigener
Wagen ermöglicht Unabhängigkeit, garantiert Flexibilität
und ist einfach unglaublich bequem! Zumindest glaubt man das. |
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| Wer in München zuhause ist,
kennt diese Namen vom Mittleren Ring. Wer dahinter steckt, ist
allerdings nur den wenigsten bekannt. Für alle nicht Heimatkundefesten
hier also eine Chance, mehr darüber zu erfahren im buchstäblichen
Sinn. |
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Ein neuer Informationsdienst von MOBINET liefert
genaue Daten über die Parkplatzsituation im Münchener
Stadtgebiet.
Erstmalig ist mit PARK-Info sogar eine zuverlässige Vorschau
auf die Parkbelegung der nächsten Tage und Wochen möglich. |
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Es gibt drei Spezies des Parkplatzsuchenden:
Erstens, den sportiven Typ.
Der zweite Typ ist der Archaische.
Die dritte Spezies schließlich ist der Einstein-Typ. |
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Jeden Morgen treten in München
rund 34.000 Grundschüler ihren Schulweg an. Viele Eltern
sorgen sich um die Sicherheit ihrer Schützlinge und bringen
sie deshalb mit dem Auto zur Schule.
Rund 30 Prozent legen täglich viele Kilometer für
diese Hol- und Bringfahrten zurück und erhöhen wiederum
das Verkehrsrisiko für die anderen Schulkinder. |
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